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Vernissage in der Galerie der Schlumper

Am 15.4.26 von 17 – 19 Uhr in der Marktstraße 131 stellen die Kunstpioniere der 8c ihre Arbeiten aus. Mehrere Wochen wurde frei und selbstorganisiert mit den unterschiedlichsten Materialien das Thema “Essen” erforscht.

Es ist ein unfassbar schönes Gefühl, die Freiheit zu haben, alles zu machen, was man will. Man hat nicht die Angst, etwas falsch zu machen, weil man einfach machen kann, was man will. Man hat auch keine Angst vor den Noten, weil schlussendlich ja das Portfolio die einzige Bewertung ist. Die Idee, dass jeder seine Ideen verfolgen kann, wo es so viele verschiedene Kunststile wie Kunstwerke gibt, ist einfach nur wunderbar. Ich zum Beispiel hatte anfangs die Idee, mit einer großen weißen Leinwand und Farbstreifen zu arbeiten. Aber ich habe wirklich so oft meine Ideen geändert. Nach der Leinwand-Idee wollte ich eigentlich eine korallenfarbene Skulptur bauen, die mit viel Essen verbunden ist, und war mir eigentlich so sicher, dass das meine schlussendliche Idee ist. Doch zehn Minuten später bin ich zurück zu meiner Leinwand gekommen und hatte die Idee, mit dicker Farbe viel Spachtel zu arbeiten.

Essen ist für mich sowohl notwendig, als auch etwas, das ich genießen kann. Es gibt mir Energie, aber es kann auch meine Stimmung beeinflussen. Besonders wenn ich mit anderen zusammen esse, verbinde ich Esen mit Gemeinschaft und schönen Momenten. Manchmal esse ich aber auch einfach nur aus Gewohnheit oder weil ich gestresst bin. Dann achte ich weniger darauf, was ich esse. Insgesamt versuche ich, eine Balance zu finden zwischen gesundem Essen und Genuss.

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