Im Kunstunterricht der 9b entstanden Scherenschnitte zum Thema Flucht und Vertreibung. Die Schülerinnen und Schüler erzählen bildnerisch die eigene familiäre Geschichte oder eine aus den Medien wahrgenommene Flucht, Vertreibung oder Auswanderung und fertigten eigene Scherenschnitte an. Begleitet wird die Eröffnung von einer Lesung kurzer eigener Texte zu den Arbeiten. Die Bilder werden dann bis zum 13. Februar in der Kirche täglich von 10–18 Uhr zu sehen sein. Die öffentliche Ausstellungseröffnung findet am 14. Januar im Beisein der jungen Künstler:innen, Kunstlehrerin Jenny Mumm und Pastorin Dr. Claudia Tietz statt.