Nachhaltigkeit

Umweltschule in Europa

…ist eine Ausschreibung der internationalen Umweltbildungsorganisation Foundation for Enviro­mental Education (FEE). Kleine Projekte sollen in den Schulalltag und die Fachcurricula verankert werden, um nach und nach möglichst viele Mit­glieder der Schulgemeinschaft Anlass zum Nachdenken über Nachhaltig­keit in der Schule zu geben. International beteiligen sich ca. 30.000 Schulen aus mehr als 50 Ländern an der Ausschreibung – das WG trägt den Titel seit dem Schuljahr 2014-15. Für den Schulgarten wurden Hochbeete gebaut und Insektenhotels angelegt, das Entkusseln im Wittmoor wurde als „Moorwoche“ fest im Biologie-Curriculum der 8. Klassen verankert, die 5. Klassen gehen jedes Jahr zu „WG-räumt-auf“ raus in die Natur und alljährlich gibt es eine Aktion zum Thema „Fast Fashion“.

Alle Schülerinnen und Schüler, alle Lehrkräfte und Eltern sind herzlich eingeladen, sich an den Projekten zu beteiligen oder weitere Ideen einzubringen.

Ansprechpartner: Larissa Ehrenfort

 

Neophyten

In der Projektwoche vor den Sommerferien 2018 ging es los: Eine wild entschlossene Truppe aller Klassenstufen zog vom WG ins Alstervorland – um Pflanzen auszureißen! Und zwar richtig viele! Das ist Naturschutz? Ja! Das Bezirksamt Eimsbüttel freut sich über unsere Hilfe beim Schutz der Pflanzenvielfalt am Alsterufer. Seit Ende des 12. Jahrhundert der Alsterlauf aufgestaut wurde, gab es zum Land hin eine breite Röhrichtzone, die aber in den 50er Jahren abgebaggert wurde, weil man mehr Platz für Wassersport haben wollte. Keine gute Idee: Man hatte die biologisch aktivste Zone des Gewässers zerstört. Die Neuansiedlung war aufwändig und kostenintensiv, die große Vielfalt an Pflanzen- und Insektenarten, die wir heute am Ufer des Alstervorlands sehen, hat sich erst nach vielen Versuchen entwickelt. Und sie ist wieder in Gefahr. Seit einigen Jahren breitet sich der Japanische Staudenknöterich (Fallopia japonica) immer mehr aus, verdrängt alle anderen Pflanzen und damit auch alle Tieren, die von, auf oder in ihnen leben. Um das zu verhindern, gehen die Bio-Klassen- und Kurse des WG mehrmals im Jahr zu einer Rupf-Aktion ans Alster-Ufer. Was ganz nebenher auch immer ziemlich viel Spaß macht!

Umfangreiche Informationen zum Thema Neophyten findet man auf der Projektseite von KORINA. Dort kann man auch auf dem Fundatlas die Vorkommen von Fallopia an der Außenalster aufrufen oder sich eine App herunterladen, mit der man selber Funde melden kann.

Ansprechpartner: Joachim Trucks

Moor

Ganz ähnlich ist es mit dem „Entkusseln“ im Wittmoor, das wir schon seit 2012 machen und das mittlerweile fest im Ökologie-Curriculum der 8ten Klassen verankert ist. Auch hier geht es darum, besonders artenreiche Lebensräume wie Moore, Heiden und Trockenrasen zu schützen. Je nach Ausprägung werden sie in der „Roten Liste der gefährdeten Biotoptypen Deutschlands“ als „gefährdet“ oder sogar als „von der Vernichtung bedroht“ geführt. Manchem Spaziergänger mag es seltsam vorkommen, wenn wir dort jungen Birken mit der Hacke zuleibe rücken. Es wäre auch ein biologisch ganz natürlicher Sukzessionsprozess, wenn diese kleinen Bäumchen die Heide im Laufe der Jahre in einen Wald verwandeln. Aber alle an die Lebensbedingungen angepassten Insekten, Spinnen, Eidechsen und Schlangen hätten dann keine Heimat mehr. Wir haben ihnen durch unseren Einsatz wieder für einige Jahre das Überleben gesichert!

Alle Hobbygärtner können mithelfen, indem sie auf den Einsatz von Torf verzichten: denn der stammt aus trockengelegten Mooren, die renaturiert werden sollten. Moore machen nur drei Prozent der weltweiten Landfläche aus, speichern aber doppelt so viel Kohlenstoffdioxid wie alle Wälder der Erde zusammen. Allein aus entwässerten deutschen Mooren entweichen jährlich rund 45 Millionen Tonnen CO2 und das sind rund fünf Prozent der jährlichen Gesamtemissionen in Deutschland.

     

Informationen zum Thema findet man hier

Bundesregierungtagesschau24BUND-Einkaufsführer für torffreie ErdenNABU-Aktion: Wir gärtnern ohne Torf!

Ansprechpartner: Joachim Trucks

 

Schulgarten

Im Sommer 2015 ging es los: Verwilderte 100 qm sollten ein Garten werden. Im Herbst wurden erste Wildsträucher und einheimische Fruchtgehölze gepflanzt, in der nächsten Projektwoche kamen zwei Hochbeete für Gemüse und eine Kräuterspirale dazu, zwischen denen Kieswege angelegt wurden. Der Schulverein ermöglichte die Unterstützung durch die Firma BIOTOP im Frühjahr 2017 beim Vorbereiten der zweiten Hälfte des Grundstücks und dem Pflanzen erster Wildstauden. Eine Wildblumen-Wiese, weitere Wildkräuter sowie Sitzmöglichkeiten aus Paletten kamen in der nächsten Projektwoche dazu. Seit August 2017 gibt es eine AG, die den Garten pflegt und weiter entwickelt. Außerdem wurden nach Absprache mit dem NABU neun Nistkästen im Garten und in dem weiteren Schulgelände aufgehängt: Bisher wurden die Nistkästen in jedem Jahr von Meisen, Sperlingen und Rotkehlchen angenommen!

Seit April 2019 hat der Schulgarten einen kleinen „Ableger“ beim Kaph-Außengelände bekommen. Auf dem stark verwurzelten Boden sollen kleinere Beete für Gemüse, „Bienenschmaus-Wiesen“ und Bodenflächen zur Eiablage entstehen.

Die AG mit Schülerinnen und Schülern aus der 5b, 5c und 7d findet im Schuljahr 2018- 2019 am Montag von 14.15 bis 15.45 Uhr statt.

Ansprechpartner: Cornelia Hausberg

WG räumt auf

Jedes Jahr im Frühling nehmen die 5. Klassen des Wilhelm-Gymnasiums im Rahmen des NT-Unterrichts an der Aktion „Hamburg räumt auf“ teil, die von der Stadtreinigung Hamburg und der Umweltbehörde organisiert wird. Nach einem kurzen Film, der den problematischen Konsum und die Problematik für die Umwelt thematisiert, gehen die 5. Klassen in Begleitung der Klassen- und NT-Lehrer an die Alster, um dort Müll zu sammeln. Dabei werden auch skurrile Fundstücke gesammelt – in diesem Jahr waren ein Drucker und ein Rasenmäherkorb dabei. Am Ende des Tages wird gewogen: Gekürt wird die Klasse, die den meisten Müll sammeln konnte. Im Schuljahr 2018-19 waren es bei den vier Klassen zusammen 140 Kilogramm!

Ansprechpartner: Larissa Ehrenfort

 

Kleidertauschaktion

In Sabhar, einer Stadt in Bangladesch, brach am 24. April 2013 das Rana Plaza zu­sammen, ein großes Fabrikgebäude, in dem Modeketten aus Europa und den USA ihre Kollektionen nähen ließen. Schon am Tag zuvor waren gefährliche Risse im Beton fest­gestellt worden, worauf von der Polizei das Betreten verboten wurde. Aber die Besitzer der Nähereien sagten ihrer Belegschaft, alles sei sicher – und wer nicht zur Arbeit käme, würde keinen Lohn bekommen. Die meisten kamen, über 1.000 Menschen wurden ge­tötet, weit über 2.000 verletzt, viele verloren Arme oder Beine. Als Reaktion auf die Tra­gödie von Sabhar wurde „Fashion Revolution“ Bewegung ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Mode-Industrie zu verändern. „Fast Fashion“, der rasante Wechsel billig produ­zierter Kollektionen, ist ein enorm profitables Geschäftsmodell, ein System der Ausbeutung und ein globales Umweltproblem.

  • Zur Umweltzerstörung in den Produktionsländern kommen die Folgen des Onlinehandels:

Weil bei Kleidung und Schuhen fast die Hälfte der Pakete zurück an den Absender gehen, steigen das Verkehrsaufkommen und damit der CO2-Ausstoß – Fast Fashion fördert

den Klimawandel.

  • Zudem werden tonnenweise Papier, Pappe, Karton, Folie oder Styropor als Verpackungsmüll produziert.
  • Darauf wollen wir jedes Jahr bei einer Kleidertauschaktion auf unserem Schulfest aufmerksam machen, bei der jeder mitmachen kann: Swappen statt shoppen! Das kann auch jeder in seinem Bekanntenkreis organisieren. Wer weitere Ideen zu dem Thema, möge sich bitte bei uns melden!

Ansprechpartner: Larissa Ehrenfort, Joachim Trucks

 

Pelz

copyright: PETA/D. Karremann

Im Herbst geht es wieder los: Immer mehr lustige Fellpuschel auf Mützen und flauschige Kragen an Mänteln sieht man im WG. Die allermeisten stammen von Tieren, die ihr kur­zes Leben in qualvoll engen Käfigen auf Gitterböden verbracht haben und, nachdem sie mit Eisenstangen brutal totgeschlagen wurden, wie Abfall auf dem Müll landen. Die meisten Käufer wissen das nicht. Viele meinen, es wären nur Abfälle der Pelzindustrie, die zu solch modischen Applikationen verarbeitet werden. Oder es wäre Kunstpelz. Tat­sächlich ist es so, dass die Produktionsbedingungen so kostengünstig sein müssen, dass das Produkt billiger ist als ein gutes Fell-Imitat. Und darum leiden Tiere.

In der Woche vor den Herbstferien machen wir regelmäßig mit unterschiedlichen Aktionen auf das Thema aufmerksam. Alle Schülerinnen und Schüler, alle Lehrkräfte und Eltern sind herzlich eingeladen, sich an dem Projekt zu beteiligen oder weitere Ideen einzubringen.

Ansprechpartner: Nicole Kind, Annemarie Klemp

 

Plastik

Quelle: de.serlo.org/nachhaltigkeit/globaler-wandel/plastik/plastik-ozeanen

Preiswert, leicht, einfach in der Verarbeitung und unbegrenzt formbar: Plastik ist ein tolles Zeug. Darum ist unsere Welt voll davon. Darum landet es in immer größeren Mengen unkontrolliert in unserer Umwelt, füllt die Mägen von Fischen, Vögeln und Walen, bis sie elend daran krepieren oder stranguliert sie, wenn sie sich darin verfangen und sich nicht mehr daraus lösen können. Und auch auf unserem Teller landet Mikroplastik, besonders dann, wenn wir uns etwas ganz Edles gönnen, wie etwa Fleur du Sel! Aber auch mit Fischen und Muscheln kommt unser Plastikmüll wieder zu uns zurück. Zeit, etwas zu tun!

  • Beispielsweise auf alle Körperpflegeprodukte verzichten, die Mikroplastik enthalten. Einen Einkaufratgeber gibt es beim BUND.
  • Fester Bestandteil des S4-Chemie-Curriculums ist die alljährliche Organisation und Durchführung einer Ausstellung zum Thema Kunststoff parallel zur Aktion „WG räumt auf“
  • Und wir sammeln CDs – die bestehen aus Polycarbonat, einem hochwertigen Rohstoff, der sich sehr gut recyceln lässt.

Ansprechpartner: Nicole Kind, David Elle

 

Kork

Korkeichenwälder gibt es im Mittelmeerraum, weil sie seit Jahrhunderten vom Menschen wirtschaftlich genutzt wurden. Alle 9 bis 12 Jahre kann eine Eiche geschält werden, in der Zwischenzeit bleiben die Wälder unberührt, so dass sich eine artenreiche Lebensgemeinschaft entwickeln kann. Und weil die Eichen nicht wie in normalem Nutzwald gefällt werden, speichern sie dauerhaft CO2 und wirken dem Klimawandel entgegen. Aber weil die Korkernte wenig Geld bringt und Plastikkorken billiger sind, werden immer mehr naturnahe Wälder in schnell wachsenden Eukalyptus-Plantagen umgewandelt, die den Boden auslaugen und Waldbrände auslösen. Das will die NABU KORKKampagne verhindern, an der sich das WG seit 2017 beteiligt. Gesammelte Korken werden zu Dämmstoffen verarbeitet, der Erlös unterstützt den Erhalt der traditionellen Korkwirtschaft in Spanien.

Darum: Korken sammeln und in die Plexiglasröhre beim Lehrerzimmer werfen!

ACHTUNG: Bitte keine Plastik-Korken einwerfen!

Ansprechpartner: Cornelia Hausberg

 

Ein Handy für den Gorilla

Virunga, im Osten der Demokratischen Republik Kongo an der Grenze zu Ruanda gelegen, ist der artenreichste Nati­onalpark Afrikas und eines der wenigen Refugien der vom Aussterben bedrohten Berggorillas – ein Paradies, und seit 1994 zugleich eine Hölle. Im benachbarten Ruanda werden in einem Bürgerkrieg zwischen zwei Volksgruppen binnen 100 Tagen zwischen 500.000 und einer Million Tutsi von Hutu-Gruppen getötet. Eine Million Menschen kön­nen sich über die Grenze in den Kongo retten. In Flüchtlingscamps innerhalb des Parks kämpfen sie ums Überleben, suchen nach Feuerholz und Nahrung: allein über 9.000 Nilpferde werden in den kommenden Monaten geschlachtet, Regenwald wird für Siedlungen und Ackerbau gerodet. Heute leben noch ca. 90.000 Flüchtlinge auf dem Gebiet des Parks – und verschiedene bewaffnete Gruppen, teils gesuchte Kriegsverbrecher aus Ruanda, teils einfach Arbeits­lose, die sich selbsternannten politischen Führern angeschlossen haben.

Eine kleine Gruppe von 270 Park-Rangern ist die letzte verbliebene Ordnungsmacht in der Region. Sie versuchen den Park mit seinem Naturreichtum zu schützen, zum Wohle der Natur und der Menschen, weil der Tourismus eine Quelle jährlicher Millionen-Einnahmen für die Region ist, und damit verbunden die Garantie für tausende von Arbeits­plätzen. Aber für Tiere wie für die Wildschützer ist Virunga einer der gefährlichsten Orte weltweit. Seit 1996 wurden im Nationalpark 146 Ranger durch Wilderer oder Milizen ermordet. Trotzdem arbeiten sie mit Mut, Idealismus, Beharr­lichkeit und Stolz daran, die Natur ihrer Heimat zu schützen. „Was wir dort haben, ist der Garten Eden“ sagte Ephrem Balole, Stellvertretender Parkdirektor, bei einem Vortrag in Hamburg.  „Er gehört uns allen und wir können ihn retten!“Dazu brauchen sie aber jede erdenkliche Unterstützung, gerade jetzt, weil der Tourismus, zentral für die Finanzierung des Parks, aufgrund neuer kriegerischer Unruhen total eingebrochen ist.

Aus dem Erz Coltan wird das äußerst hitze- und korrosionsbeständige Metall Tantal gewonnen, das in Handys, Laptops, MP3-Playern und Spielekonsolen verbaut wird. Unter der Erde des Virunga-Nationalparks liegen reiche Coltan-Vorkommen und Warlords mit ihren Söldnertruppen kämpfen dort um illega­len Minen, mit deren Profit sie ihre Kriege finanzieren. Für die Förderung unter inhumanen, oft lebens­bedrohlichen Bedingungen, werden Dorfbewohner entweder gezwungen oder angeworben, mit dem Versprechen, großen Profit machen zu können, auf den aber „Zoll“ an die Herren der Mine abgeführt werden muss. Waldzerstörung und Wilderei bedrohen den Park.

Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt hat durch Bernhard Grzimek seit den 1950er Jahren einen engen Bezug zum Virunga-Nationalpark. „Ein Handy für den Gorilla“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Zoo Frankfurt und der ZGF. Gesammelte Alt-Handys werden recycelt, und mit dem Erlös unterstützt die ZGF seit 2002 den Schutz der Gorillas in Virunga.

Die Sammelröhre an der Treppe im Verwaltungstrakt wartet auf alte Handys! Die gesammelten Geräte werden entweder repariert und wiederverwendet oder recycelt. Der Erlös aus der Aktion fließt in die Unterstützung des Virunga Parks.

Ansprechpartner: Joachim Trucks

 

Atmosfair

Im DeutschlandTrend für das ARD-Morgenmagazin am 17.05.2019 sagen 86 % der Befragten, der Mensch beeinflusse den Klimawandel. Am 02.05.2019 sehen 81 % einen großen oder sehr großen Handlungsbedarf beim Klimaschutz. Dass wir ohne Einschränkungen den Klimawandel nicht werden stoppen kön­nen, mei­nen sogar 85 %, und Deutschland solle vorangehen, das sehen 81 %.

Klingt toll. Aber wer soll das alles machen?

Eine Mehrheit von 68% meint: die Industrie! Nur nicht die Konsumenten!

Dazu passt, dass die Zahl der Flugreisen beharrlich steigt, im Jahr 2018 sind 244,3 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen gestartet, obwohl sich herumgesprochen hat, dass das nicht so richtig gut ist für´s Klima.

Die gute Nachricht ist: Wer fliegt, der kann zumindest den Schaden begrenzen, den er persönlich verursacht! Indem er es ermöglicht, dass der von ihm verur­sachte CO2-Ausstoß an anderer Stelle eingespart wird. Etwa durch Finanzierung effizienter Biogasanlagen in Entwicklungsländern: Die Nutzung von Abfallbio­masse reduziert dort den CO2-Ausstoß der Haushalte und mindert den Abhol­zungsdruck auf die lokale Vegetation.

Dies, und viele andere Projekte, betreibt und finanziert die gemeinnützige Organisation atmosfair.

Auf ihrer Internetseite erfährt man,

  • wie viel CO2der eigene Flug freisetzt
  • welchen Anteil des jährlichen CO2-Budgets man damit verbraucht und
  • wie viel Geld aufgewendet werden muss, um den Klimaeffekt des eigenen Fluges zu kompensieren.

Die automatisch berechnete Summe kann man bequem direkt über die atmosfair-Seite spenden und erhält per Mail eine Spendenbescheinigung.

Hintergrundinformationen zur Organisation, insbesondere auch zur Seriosität, findet man z.B. hier.

Was man sonst noch machen könnte?

Beispielsweise Radreisen durch Deutschland. Man kommt aus dem Staunen nicht raus! Beim Planen hilft zum Beispiel der ADFC.

Schöne Ferien!

Ansprechpartner: Joachim Trucks

 

… zu allerletzt:

Wir haben noch viel zu tun: Papierkonsum, Energiesparen, Mülltrennung, klimafreundliche Klassenreisen und andere Themen warten auf Ideen, Mitdenker und Mitmacher! Sprecht uns an!

Kontakte:

  • Anna Hillberg
  • Annemarie Klemp
  • Cornelia Hausberg
  • David Elle
  • Frank Redlich
  • Joachim Trucks
  • Larissa Ehrenfort
  • Nicole Kind